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» Keine Digitalisierung ohne ERP
26.06.2017 Marco Mancuso

Keine Digitalisierung ohne ERP

Die Trovarit-Studie "ERP in der Praxis 2016/2017" hat es erneut auf den Punkt gebracht: Eine ERP (Enterprise Resource Planning)-Software bildet das unverzichtbare Rückgrat in der Unternehmenssteuerung – in Zeiten von Industrie 4.0 auch und gerade in Bezug auf die wachsende Digitalisierung. Diese bewegt sich den Erhebungen zufolge aktuell noch „nur“ im Mittelfeld der Trends. Ihre laut der Studie hohe Bedeutung zeigt sich aber in der Vervierfachung ihres Werts innerhalb von zwei Jahren.

Der digitale Wandel ist schon längst keine Zukunftsmusik mehr. Nicht zuletzt deswegen ist es das Gebot der Stunde für Unternehmen, mittels der passenden ERP-Lösung dafür zu sorgen, dass sich Geschäftsprozesse möglichst automatisiert, sicher und transparent abbilden lassen. Eine leistungsstarke Software, in der alle Daten und Informationen zuverlässig zusammenlaufen und gemanagt werden können, fungiert so als Schaltzentrale des kompletten Betriebs: von der Produktionsplanung und Logistik über Auftragsabwicklung, Vertrieb und Finanzmanagement bis hin zum Personalwesen.

Nichts ist so sicher wie der Wandel
Änderungen im Businessmodell, Firmenübernahmen, Ausbau des internationalen Geschäfts: All diese Neuerungen mit ihren jeweiligen Auswirkungen auf die Prozesse müssen mit der eingesetzten Lösung jederzeit zu bewältigen sein, damit ein Unternehmen seine Marktposition halten bzw. weiter ausbauen und wettbewerbsfähig bleiben kann. Es gilt, die geänderten Nutzungsmodelle erfolgreich zu übertragen. Hierzu zählt, beispielsweise Kunden, Lieferanten und Partner stärker als zuvor in die eigenen internen Systeme einzubeziehen. Ein weiterer Faktor sind exponentiell wachsende Datenmengen – Stichwort: Big Data/Business Intelligence –, die in verschiedensten Strukturen aus unterschiedlichsten Quellen kommen. Sie müssen möglichst aktualisiert so zusammengeführt werden und aufbereitet sein, dass sich in Echtzeit Analysen durchführen lassen. Die so gewonnenen Informationen dienen nachfolgend direkt oder indirekt als Grundlage für geschäftsrelevante Entscheidungen.

Man wächst an seinen Aufgaben
Angesichts der wachsenden Anforderungen, die eine ERP-Software erfüllen muss, um ein Unternehmen fit für die Digitalisierung zu machen, sind Flexibilität und Modularität entscheidende Faktoren. Nach wie vor, wäre übrigens zu ergänzen, denn schon immer war es klug, sich mit seinen individuellen Bedürfnissen nicht in ein enges, unbewegliches Standard-IT-Korsett schnüren zu lassen. Für die in vielerlei Hinsicht neuen Wege, die sich durch die Digitalisierung eröffnen, braucht es eine von Grund auf anpassungsfähige Businesssoftware als zentrales Werkzeug. Insbesondere wegen der niedrigeren Anfangsinvestitionen kann die Nutzung von Cloud-Services eine interessante Alternative zum klassischen On-premise-Modell sein. Bestehen Sicherheitsbedenken, etwa in Bezug auf sensible Daten zum Beispiel aus der Finanzabteilung, ist auch eine hybride Mischung möglich aus Cloud-Dienstleistungen und IT-Lösungen, die nach wie vor intern implementiert sind.

Auf der Basis seiner leistungsstarken und modular aufgebauten Eigenentwicklung sou.matrixx bietet SOU als langjährig erfahrener ERP-Spezialist den Anwenderunternehmen die Möglichkeit individuell aufgebauter ERP-Lösungen, die mit ihren Anforderungen wachsen und so auch künftig als Dreh- und Angelpunkt fungieren können.


Autor: Marco Mancuso, CFO SOU AG
Verfasst um 09:29 Uhr    |    » Permalink   

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